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News: Der Kaufvertrag...

Der Kaufvertrag...

Der Kaufvertrag einer Immobilie, beispielsweise einer Eigentumswohnung oder eines Hauses, muss grundsätzlich notariell beurkundet werden. Dazu benötigt der Käufer keine juristischen...

Der Kaufvertrag einer Immobilie, beispielsweise einer Eigentumswohnung oder eines Hauses, muss grundsätzlich notariell beurkundet werden. Dazu benötigt der Käufer keine juristischen Fachkenntnisse, allerdings sollte er einige grundlegende Dinge beachten. Der Notarvertrag ist für beide Vertragspartner bindend, nachträgliche Änderungen nur schwer möglich.

Barbara Dybeck von Dybeck Immobilien in Lüneburg rät, den Vertragsentwurf im Detail und ohne Zeitdruck zu prüfen. Der Entwurf zum notariellen Kaufvertrag muss dem Käufer mindestens 14 Tage vor dem festgesetzten Termin zur Prüfung vorliegen. Sind alle ausgehandelten Punkte im Vertrag aufgenommen, offene Fragen und insbesondere die Übernahme von Lasten und Pflichten klar geregelt? Beraten Sie sich bei Unklarheiten mit einem Fachmann, in Lüneburg beispielsweise einem zuverlässigen Immobilienmakler, einem Steuerberater oder Rechtsanwalt.

Unterschrift nur, wenn alles geregelt und verstanden ist.

Vorsicht ist angebracht, denn beim Immobilienerwerb geht es um größere Geldbeträge. Der Notar kann im Termin Hinweise geben, ist aber nicht für die rechtlichen Vertragsfolgen haftbar. Bestehen Sie deshalb auf eine allgemeinverständliche, zweifelsfreie Änderung der Vertragsklausel, falls Ihnen eine Formulierung undeutlich erscheint oder Interpretationen zulässt. Vertragsänderungen sind bis zur Unterschrift jederzeit möglich, doch lassen Sie sich nicht durch Änderungswünsche der Verkäuferseite in letzter Minute unter Druck setzen.

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Dybeck Immobilien, 27.03.2015

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